Unsere Arbeit
findet Gehör.

Unsere Arbeit findet Gehör.

Wie alles begann

Es begann mit einem Ausflug in die Toskana im Jahr 2024 – genauer gesagt nach Sant’Anna di Stazzema, dem Ort eines der tragischsten Massaker des Zweiten Weltkriegs.
Vor Ort entstand die Idee, Geschichte nicht nur zu lernen, sondern erlebbar zu machen – durch kreative Medien, persönliche Auseinandersetzung und den Mut, Erinnerung neu zu erzählen.

Schulprojekt

Zurück in Deutschland setzten wir das Erlebte in einem interdisziplinären Schulprojekt um – bestehend aus Printmedien, Werbematerialien und einer eigenen Website.
Unser Ziel: das Geschehene sichtbar zu machen, zum Nachdenken anzuregen und zu zeigen, dass Erinnerung auch im digitalen Zeitalter ihren Platz hat.

Ab in die Öffentlichkeit

Was als Schulprojekt begann, zog immer größere Kreise.
Zuerst präsentierten wir unsere Arbeit in einer Ausstellung in der Sparkasse Essen, mit Oberbürgermeister Rolf Fliß als Ehrengast.

Darauf folgte eine weitere Ausstellung im LVR in Köln, bei der unser Projekt auf großes Interesse stieß.
Am 19. September wurde es schließlich auch in Viareggio (Italien) gezeigt – begleitet von einem Artikel in der regionalen Tageszeitung.

Drehtag mit dem WDR

Der größte Moment unseres Projekts war jedoch der Drehtag mit dem WDR.
Das Fernsehteam war so beeindruckt von unserer Arbeit, dass ein eigener Beitrag über unsere Klasse und das Projekt produziert und im Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Ein emotionaler Höhepunkt – und der Beweis, dass Engagement, Kreativität und Erinnerung Kraft haben, Menschen zu bewegen.

Hier geht es zum Beitrag.

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